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Ausgabe Oktober/November 2005
TENNIS FORCE® Allwetter-Ziegelmehlplätze sind eine neue Generation von Sandplätzen: allwettertauglich und bei typischem Sandplatz-Spielverhalten auch äußerst pflegeleicht. Der TSV Plattenhardt (Filderstadt) hat die ersten Plätze in Süddeutschland in Betrieb genommen - und hochkarätige Experten des WTB haben den Belag nun getestet.
Eine herkömmliche Generalüberholung der beiden Plätze 3 und 4 oder gleich einen - zugegebenermaßen auf den ersten Blick kostspieligen - Schritt in die Zukunft machen? Der TSV Plattenhardt hat sich für Fortschritt und Nachhaltigkeit entschieden und zwei Plätze des mit einem Innovationspreis ausgezeichneten neuen Belages TENNIS FORCE® ausgestattet.
Das Besondere dieses neuen Belages ist ein circa 30 Millimeter dicker Allwetterbelag aus einer speziellen, gebundenen, trittfesten Basisdecke mit Tennismehloberfläche. Diese Basisdecke wird auf den Untergrund des alten Sandplatzes angebracht, der wie bisher wasserdurchlässig, standfest und ebenflächig sein muss. Laut Hersteller verbindet dieser Belag nicht nur die Vorteile von Hart- und Sand-Plätzen, er ist zudem auch wasserdurchlässiger und gelenkschonender.

Der Aufwand lohnt sich: die Linien und den alten Sand entfernen, den verbleibenden Schotterunterbau walzen, den Allwetterbelag mischen, mit einer Spezialmaschine aufbringen, die Linien einfräsen und verkleben, das Ziegelmehl aufbringen und verteilen und nach zwei Wochen waren die alten Plätze grundlegend neu und wieder bespielbar.
Der Hersteller, der in diesem Jahr bereits mehr als 40 TENNIS FORCE® Plätze gebaut hat und für den Belag mit Attributen wie "ideales Gleitverhalten", "keine Regenpause" und "ganzjährig bespielbar" wirbt, hat den WTB eingeladen, um die Plätze zu testen. Am 29.September besuchte eine hochkarätige Delegation des WTB die Anlage des TSV Plattenhardt: Frank Baumann (technischer Berater DTB), Günther Metzger (Cheftrainer WTB), Christina Singer und Hans-Dieter Beutel (beide Verbandstrainer) sowie Kurt Adam (Geschäftsführer des WTB). Sie alle haben die beiden Plätze ausführlich getestet und anschließend ebenso ausführlich ihre Beurteilung abgegeben.
"Als ich auf einer Beschreibung zum ersten Mal die Konstruktionsmerkmale des Belages sah, sagte ich spontan: Das kann doch kein Spielverhalten wie auf Sand sein. Ich korrigiere mich." (Baumann)
"Beim Rausschleifen stellt sich ein Gegendruck ein wie beim konventionellen Sandplatz". (Metzger)
"Wenn ich privat einen Tennisplatz bauen würde, dann den". (Beutel)
"Wenn der Ball flach und schnell gespielt wird, springt er etwas schneller weg". (Metzger)
"Ein sehr guter Platz für Vereine". (Baumann)
Dem wollten die Semi-Experten des TSV Plattenhardt in nichts nachstehen. "Als die anderen Plätze gestern direkt nach dem Regen noch Wasserlachen hatten, war beim Dreier und Vierer nichts mehr, alles weg". (Hans Ritter, Platzwart) "Drei und Vier sind die besseren Sandplätze". (Jürgen Hönes, langjähriger Mannschaftsspieler).
Der TSV Plattenhardt verspricht sich durch die beiden TENNIS FORCE® Plätze drei Dinge: ein Unterscheidungsmerkmal zu den anderen Tennisclubs in der Umgebung, einen Wettbewerbsvorteil bei der Neumitglieder-Gewinnung nach dem Motto "längere Spielzeit bei gleichem Mitgliedsbeitrag" sowie den Entfall aufwändiger Frühjahrsüberholungen.
Ausgabe August 2005
Ziegelmehlbelag der neuen Generation in Hanstedt
Im Juni wurden für den MTV Hanstedt in 21271 Hanstedt zwei Ziegelmehlplätze in ganzjährig bespielbare TENNIS FORCE® Ziegelmehlplätze umgewandelt.
Nach intensiven Testspielen auf den TENNIS FORCE® Plätzen in Köln beim KHTC Blau-Weiß 1930 e.V. und ausführlichen Beratungsgesprächen hat sich Hanstedt für diesen Belag entschieden.
„Bei diesem Belag brauchen wir keine Frühjahrsüberholungen mehr. Die Platzhärte bleibt das ganze Jahr über gleich, kein Verspringen der Bälle mehr. Und wir können das ganze Jahr auf diesem Platz spielen, da der Platz wintertauglich ist. Die Linien sind fest eingelegt und können nicht hochfrieren!“, sagt Frau Neckels, 1. Vorsitzenden vom MTV Hanstedt.

Dabei sind die Plätze von herkömmlichen Ziegelmehlplätzen nicht zu unterscheiden, da die Oberfläche von TENNIS FORCE® auch mit Ziegelmehl der Körnung 0,1-0,2mm abgestreut wird.
Die ersten TENNIS FORCE® Plätze wurden im Jahr 2001 in den Niederlanden gebaut. Nachdem die aufwendigen Laboruntersuchungen und Tests von der Niederländischen NOC*NSF abgeschlossen waren und in allen Punkten mit „gut “ bewertet wurden, haben sich zahlreiche weitere Verein für diesen Belag entschieden. Alleine in diesem Jahr sind mehr als 30 Plätze mit diesem von SPORTAS entwickelten Beleg gebaut worden.
Der Einbau dieses Belages kann auf eine ungebundene Tragschicht oder auf bestehende Plätze mit Ziegelmehl und auch direkt auf alte Kunstrasenplätze erfolgen!
Outdoor-Tennis auch im Winter? Bisher war das allenfalls auf Hartplätzen möglich. Jedoch mit TENNIS FORCE® von SPORTAS gibt es das winterliche Spielvergnügen auch auf Ziegelmehl. Farbe, Optik und Spielverhalten unterscheiden sich nicht von traditionell gebauten Plätzen, jedoch entfallen aufwändige Frühjahrsüberholungen und die Plätze sind auch nach starkem Regen sofort wieder bespielbar. Gerade auch für gewerbliche Anbieter unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten eine echte Alternative.
Ausgabe Nr.6 Juli 2005
Die neue Generation von Allwetter-Ziegelmehl-Tennisbelägen können auf eine ungebundene Tragschicht, auf bestehende Plätze aus Ziegelmehl und jetzt auch auf alte, verschlissene Kunstrasenböden ohne Aufnahme des Altbelages direkt verlegt werden.


Auch der VITIS Tennis- und Squashcenter in Wiesbaden hat sich für dieses kostengünstige Verfahren entschieden und spielt seit Mai 2005 auf TENNIS FORCE®.
Ausschlaggebend für die Entscheidung der Geschäftsleitung war, dass für den alten Kunstrasenbelag keine Entsorgungskosten entstehen und keine aufwendigen und teuren Frühjahrsüberholungen anfallen. Nach Testspielen auf TENNIS FORCE® unter der Leitung des Trainers Guido Fratzke vom Hessischen Tennisverband wurden die sehr guten Spieleigenschaften gelobt.
Spielen auf Ziegelmehl! Optik von Ziegelmehlplätzen! Jedoch das ganze Jahr eine gleichmäßig ebene Spieldecke. Kein Verspringen der Bälle. Kein Hochfrieren der Linierung. Keine aufwendigen Frühjahrsüberholungen. Hervorragende Wasserdurchlässigkeit. So kann auch nach starken Regenfällen nach kurzer Zeit auf dem Platz weiter gespielt werden. Und, der Belag ist auch für Rollstuhltennis geeignet!
Da zukünftig der DTB mit seinen Nachwuchsspielern auf den TENNIS FORCE® Plätzen in Wiesbaden trainieren wird, war es sehr wichtig, einen anerkannten und geprüften Belag zu erhalten. Soll doch der Nachwuchs künftig auf internationalen Turnieren erfolgreich sein.
Die ersten TENNIS FORCE® Plätze wurden im Jahr 2001 in den Niederlanden gebaut. Nachdem die aufwendigen Laboruntersuchungen und Tests von der Niederländischen NOC*NSF abgeschlossen waren und in allen Punkten mit „gut “ bewertet wurden, haben sich zahlreiche weitere Vereine für diesen Belag entschieden. Alleine in diesem Jahr sind bisher ca. 30 TENNIS FORCE® Plätze von SPORTAS gebaut worden.
Tennis-Magazin Ausgabe 04/2005
NEUER BODENBELAG
Teppich, Kunstrasen oder Granulat unterm Hallendach - darauf spielt man im Winter, während draußen die Sandplätze durch den Frost immer weicher und längst unbespielbar geworden sind. Das könnte sich bald ändern. Der neue Belag TENNIS FORCE® der Firma SPORTAS ist ein wintertauglicher Ziegelmehlplatz. Der Platz ist resistent gegen winterfrost. Ein weiterer Vorteil: Die Frühjahrsüberholung - ein Arbeitsgang, der bei gewöhnlichen Ziegelmehlplätzen jedes Jahr durchgeführt werden muss - ist beim TENNIS FORCE® nicht mehr nötig. Spieleigenschaften und Optik sind identisch.

In Deutschland gibt es bisher vier Plätze diesen Typs. Der Kölner Hockey und Tennis Club Blau Weiss hat drei Courts im Juli 2004 eingeweiht, die im Winter unter einer Traglufthalle liegen. "Wir könnten auf diese Halle auch verzichten. Das ist reiner Komfort für unsere Mitglieder", sagt Thile Wrede, verantwortlich für die KHTC-Plätze.
In den Niederlanden ist man unempfindlicher. Dort wird im Winter auf mehr als 20 TENNIS FORCE®-Plätzen gespielt - ohne Hallen.
Anfang Februar 2005 wurde in Bergen op Zoom bei vier Grad plus ein Turnier ausgerichtet. Bald eröffnet in Amsterdam eine Anlage mit zwölf TENNIS FORCE®-Plätzen.
Ausgabe Frühjahr 2005
Hervorragende Qualität mit einem Innovationspreis gewürdigt:
In der Herbstausgabe 2004 berichtete der FREIZEIT-MARKT ausführlich über die ganzjährig bespielbaren TENNIS FORCE® Ziegelmehlplätze. Seither sind 4 weitere Plätze in Bergen op Zoom hinzugekommen, die sogar am 5. Februar (!!!) dieses Jahres bei herrlichstem Sonnenschein und +5° C von eifrigen Tennisspielern des Tennispark Meilust bespielt werden konnten.
Spielen auf Ziegelmehl! Optik von Ziegelmehlplätzen! Jedoch das ganze Jahr eine gleichmässig ebene Spieldecke. Kein Verspringen der Bälle. Kein Hochfrieren der Linierung. Keine aufwendigen Frühjahrsüberholungen. Einbau auf alte Ziegelmehlplätze, alte Kunstrasenplätze oder direkt auf ungebundener Tragschicht möglich.


Kein Wunder also, dass TENNIS FORCE® für den Richard Huberts Innovationspreis 2004 nominiert und m it dem 2. Platz ausgezeichnet wurde. Die Tennisvereinigung Rulex spielt seit Sommer 2001 auf den TENNIS FORCE® Plätzen. Der Vorsitzende von der Platzkommission sagte: "Als wir im Jahr 2000 nahe Heythuysen umziehen mussten, haben wir eine Platzkommission gegründet, die aus Tennisspielern jeglichen Niveaus bestand. Auch die Trainer waren vertreten. Diese Kommission hat alle Möglichkeiten gegeneinander abgewogen, welcher Tennisbelag in Frage kommt. Der wichtigste Schwerpunkt dabei war, dass es ein multifunktionaler Platz, der über das ganze Jahr bespielbar ist, sein sollte.
Viele Beläge wurden getestet. TENNIS FORCE® erfüllte alle Anforderungen und nachdem man auf TENNIS FORCE® auch überraschend gut spielen konnte, war die Wahl getroffen: TENNIS FORCE® passte am Besten zu unserem Verein."
Der Leiter der Kommission kümmerte sich vornehmlich um die technischen Aspekte. "Der Belag ist von hervorragender Qualität. Die Platzhärte bleibt das ganze Jahr über gleich. Die gute Dämpfung sorgt für weniger Verletzungen. Die ebene Spieldecke ist perfekt und das Wasser läuft schnell ab. Dadurch können wir auch nach einem großen Regenguss binnen 10 Minuten wieder auf dem Platz stehen. Und last but not least, die Plätze brauchen fast keinen Unterhalt!
Mit einigen Freiwilligen wird einmal in der Woche der Platz von Unrat, Blättern etc. gereinigt. Die Linien wurden nicht aufgemalt sondern fest eingelegt, so dass sie auf gleicher Höhe wie der Belag liegen. Die Linien sind somit immer sichtbar."
Herr Toissant: "Selbst die kritischen Leute sind überaus zufrieden mit den TENNIS FORCE® Plätzen. Unsere Wintermitglieder sind begeistert. Wir führen deswegen auch Turniere im Winter durch. Und wenn es geschneit hat, fegen wir den Schnee weg und spielen draußen. Unsere Tennisspieler sind sehr zufrieden. Sie haben absolut kein Problem mit Trittlöchern."
Bis Ende März 2005 kommen 17 weitere TENNIS FORCE® Tennisplätze hinzu. Davon alleine 12 Plätze und 1 Ballwand in Amsterdam.