Presseberichte

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TENNIS FORCEŽ HS( Hydroslide)

Der Ziegelmehltennisbelag für Hallen ohne Bewässerung

Niedersachsen Tennis Ausgabe 03/2006

Der ganzjährig bespielbare Ziegelmehltennisbelag Tennis Force® hat sich innerhalb von kurzer Zeit mit zahlreichen Referenzanlagen im In- und Ausland einen Namen gemacht.

KHTC Köln (Traglufthalle) mit TENNIS FORCE HS

Nach einer langen Entwicklungs- und Testphase, abgeschlossen mit einem Großfeldversuch bei dem bekannten Tennisclub KHTC Blau-Weiß 1930 e.V. in Köln, kann Sportas nunmehr den Tennis ForceŽ Ziegelmehlbelag auch in Hallen einsetzen, ohne das Tennis ForceŽ HS (Indoorbelag) eine Bewässerung benötigt.

Durch Tennis ForceŽ HS ist somit der Wechsel von Außenplätzen zu Hallenplätzen und umgekehrt ohne Umstellung möglich. Dabei sind das Spielverhalten und die Optik zu herkömmlichen Ziegelmehlplätzen vollkommen identisch. Dies ist auch bei Mannschaftsspielen im Sommer von Vorteil, wenn aufgrund andauernder und starker Regenfälle durch diesen Belag in die Halle ausgewichen werden kann. Ohne Umstellung für die Tennisspieler bzw. erneuter Anreise für die Gastmannschaften.

Die besonderen Vorteile im Überblick:

Für Informationen wenden Sie sich an:

Sportas GmbH, Speeckstr. 6, 45711 Datteln, Telefon 02363 561236, Fax 561237. Vertretung Süd: 07221 394800 www.sportas-sport.de, sportas-sportanlagenbau@t-online.de

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Die Tennis-Welt schaut auf Kölln-Reisiek

Ausgabe 08. April 2006

Von Michael Bunk

Kölln-Reisiek - Der Tennisclub Kölln-Reisiek ist der erste Verein Schleswig-Holsteins, der sich neuartige Ziegelmehlplätze bauen lässt. Tennis Force heißt das Produkt, auf dem nach angaben des Herstellers das ganze Jahr über gespielt werden kann. Bis zum Wochenende wollen die Arbeiter der Firma Sportas die vier Plätze an der Kölln-Reisieker Grundschule mit dem neuen Belag versehen haben. Voraussetzung dafür ist trockenes Wetter.

Für die neuen Plätze interessieren sich auch die Internationale Tennisförderation (ITF). Der Grund: Kölln-Reisiek ist für Sportas eine Referenzanlage, mit der die Fimra die internationale Zulassung ihres Produktes für Turniere der Profi-Tour erreichen will. Im Mai wird deshalb eine ITF-Delegation in die Elmshorner Nachbargemeinde kommen und die Plätze in Augenschein nehmen.

Der TC Kölln-Reisiek investiert auf dem Land, das er von der Gemeinde kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen hat, rund 170.000 Euro. Die offizielle Eröffnung ist am Sonnabend, 29. April.

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Der TC geht neue Wege

Ausgabe Nr. 34/2005

TC Kölln-Reisiek

Nachdem die Mitgliederversammlung des TC KR Anfang des Jahres ihre Zustimmung zum Bau einer neuen Tennisanlage gegeben hatte und der Spielbetrieb auf der Anlage am Reihergrund Mitte des Jahres eingestellt wurde, konnten die Vereinsmitglieder bereits am Freitag, dem 28.10.05 im Rahmen des Richtfestes erste Eindrücke vom neuen Domizil sammeln. Dank der großartigen Unterstützung durch die Gemeinde Kölln-Reisiek und ihrer Vertreter entsteht neben der Grundschule Kölln-Reisiek eine tolle Tennisanlage mit einem Platzbelag, der das ganze Jahr bespielbar ist.

"Mehr Tennis für das gleiche Geld" versprach deshalb der 1. Vorsitzende Harald Benad seinen Tenniskollegen im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Donnerstag, 27.10.05. "Außerdem entfallen zukünftig viele Arbeitsstunden, die bisher in den Platzauf- und Abbau investiert werden mussten. diese können nunmehr von allen Vereinsmitgliedern an anderer Stelle eingesetzt werden. Genug zu tun, gibt es auch in Zukunft."

Der neue Tennisbelag TENNIS FORCE® wird erstmalig in Schleswig-Holstein verbaut und erlaubt, z.B. als Multifunktionsplatz errichtet, neben Tennis auch das Ausüben anderer Sportarten wie Basket-, Volley- oder Tennisfußball. "Insofern können wir neue Wege beschreiten", so Benad weiter, der dabei an eine intensivierte Zusammenarbeit mit Schulen oder auch Betriebssportgruppen denkt. "Primär steht die Anlage natürlich den Vereinsmitgliedern zur Verfügung, die mit ihrem Votum erst dieses Projekt möglich gemacht haben."

Zu Saisonbeginn 2006 soll und wird die neue Anlage stehen. "Doch bevor der erste Ballwechsel aufgenommen wird, wollen wir eine zünftige Einweihung feiern", so der 2. Vorsitzende Wolfgang Rejzek. "Die haben sich alle Beteiligten und vor allem die Tennisspieler des Vereins mehr als verdient, mussten sie doch seit Mitte des Jahres zum Tennisspielen auf die Anlage des befreundeten F.T.S.V. Elmshorn ausweichen. Diesem Verein und seinen Mitgliedern gebührt ein ganz großes Danke schön."

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Hightech zum Rutschen

Tennis-Magazin Ausgabe 11-12/2005

Sandplatz ist nicht mehr gleich Sandplatz: Seit es den neuen TENNIS FORCE® Belag der Firma SPORTAS gibt, müssen Pfützen nach starkem Regen, Platzfehler und Unebenheiten nicht mehr zwangsläufig auftreten. TENNIS FORCE® ist ein Hightech-Belag und sieht dabei aus wie ein gewöhnlicher Ziegelmehlplatz.

TSV Plattenhardt, Filderstadt

Der Clou ist die 30 mm dicke obere Allwetterschicht. Das besondere Material gewährleistet eine hohe Wasserdurchlässigkeit, Unempfindlichkeit gegenüber Frost und eine ebene Oberfläche, die keine Platzfehler zulässt. Die klassische Frühjahrsüberholung fällt weg. Nachdem der Belag vor allem in den Niederlanden und Norddeutschland eine immer größere Verbreitung findet, wurde nun auch die erste Anlage in Süddeutschland beim TSV Plattenhardt damit bestückt.

Günther Metzger, Cheftrainer des Württembergischen Tennis-Bundes (WTB), testete die neuen Plätze. Er war begeistert: "Man rutscht wie auf konventionellen Sandplätzen." Frank Baumann, technischer Berater des Deutschen Tennis Bundes, attestierte: "Ein Spielverhalten wie auf Sand."

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Tennis das ganze Jahr über draußen

Ausgabe 28.Oktober 2005

Von Michael Bunk

Die vier neuen Plätze hinter der Grundschule sollen mit einem neuartigen Belag bestückt werden.

Elmshorn. In Kölln-Reisiek entstehen die ersten Tennisplätze Schleswig-Holstein, die das ganze Jahr über unter freiem Himmel bespielbar sind. Der Vorsitzende des Tennis-Clubs Kölln-Reisiek, Harald Benad, sagte während des Richtfests am künftigen Vereinsheim hinter der Grundschule, die Mitglieder hätten sich während einer außerordentlichen Mitgliederversamm-lung mit großer Mehrheit für die neuartigen Tennis-Force-Plätze ausgesprochen.

"Wir haben so die Möglichkeit, eventuell ganz neue Wege zu gehen", sagte Benad. Dem Vereinsvorsitzenden schwebt die Zusammenarbeit mit Firmen vor. Fest abgesprochen ist bereits eine Kooperation mit der Elmshorner Waldorfschule. Die freie Lehranstalt will im kommenden Schuljahr dort eine Sport-Arbeitsgemeinschaft in den Nachmittagsstunden einrichten. Auch eine Zusammenarbeit mit der Grundschule kann sich Benad vorstellen.

Der neuartige Belag ermögliche es, nicht nur Tennis zu spielen. "Wir könnten uns einen Multifunktionsplatz vorstellen, an dem man die Pfosten herausnehmen kann", so Benad. Dort wären auch Sportarten wie Basket-, Fuß- oder Volleyball möglich. Die Grundschule der Elmshorner Nachbargemeinde hat derzeit keine Freiluftsportanlage.

Kölln-Reisieks Bürgermeisterin Karin Röder ist von dieser Idee angetan. Der finanzielle Aspekt sei aber noch zu klären.

Bislang gibt es seitens der Gemeinde eine Zusage über eine Bürgschaft von 50 000 Euro, damit der TCKR Kredite aufnehmen kann. Mehr als die Hälfte der mit 145 000 Euro veranschlagten Baukosten für die vier geplanten Tennisplätze könne der Verein aus seinem Eigenkapital aufbringen, sagte Benad. Der neuartige Belag, der die Plätze das ganze Jahr über bespielbar macht, schlage zwar für den Verein mit Mehrkosten von 24 000 Euro zu Buche. Dafür rechnet der Vereinsboss aber mit Einsparungen von jährlich 6000 Euro, weil eine komplette Renovierung in jedem Frühling nicht nötig sei.

Am vergangenen Sonntag hatten zahlreiche TCKR-Mitglieder zusammen mit ihrem Trainer Thies Röpcke als ausgewiesenen Fachmann eine mit den Force-Plätzen ausgestattete Anlage in der Nordheide getestet. "Alle waren sehr angetan", so Benad. Das neuartige sei eine Schicht mit groben und geklebten Ziegelmehl unter der Oberschicht, die wie auf einem konventionellen Platz aufgetragen wird. Gestern war Richtfest des gemeindlichen Bauhofs, in dem der Verein sein Klubheim anmietet.

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